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Besonderheiten
des Messgeräts
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| Das Risstiefenmessgerät RMG 4015 misst
Risstiefen an Werkstücken aus Stahl, Eisen und Austenit und kann auch
für Risse an Kupfer, Messing und Aluminium und die meisten
Nichteisenmetalle eingesetzt werden.
Es arbeitet nach dem Potentialsondenverfahren: Eine Sonde mit vier
federnden und vergoldeten Kontaktstiften wird über dem zu messenden
Riss auf das Werkstück aufgesetzt. Über zwei der vier Kontaktstifte
wird ein Konstantstrom links und rechts des Risses in das Werkstück
geleitet. Mit den beiden anderen Kontakten wird die am Riss abfallende
Spannung gemessen, aus der die Risstiefe abgeleitet wird. Das Gerät
arbeitet mit Wechselstrom und nutzt insbesondere den Skineffekt aus,
der bei metallischen Werkstoffen den Stromfluss an die Oberfläche
drängt und daher der Kontur des Risses folgen lässt. Die Bedienung
des Gerätes und die Messwertbildung werden vom Mikroprozessor des
Gerätes überwacht. Fehlbedienungen und Fehlmessungen durch falsches
Aufsetzen oder Verwackeln der Sonden sind damit praktisch
ausgeschlossen.
Neben den meist senkrecht zur Werkstückoberfläche
verlaufenden Rissen treten in der Praxis auch schräge Risse auf, bei
denen weniger die Ausdehnung des Risses im Werkstück als vielmehr die
Schräglage und die Projektion des Risses senkrecht zur Oberfläche
interessieren. Mit Kenntnis dieser Maße kann entschieden werden, ob
die Nacharbeit eines rissbehafteten Werkstückes technisch möglich
und wirtschaftlich sinnvoll ist. Daher wurde das Gerät nunmehr mit
einer zusätzlichen Messfunktion zur Feststellung schräg verlaufender
Risse und zur Bestimmung des Neigungswinkels des Risses gegenüber der
Werkstoffoberfläche ausgestattet.

RMG 4015 mit Sonde für die
Schrägrissmessung
Die Messung erfolgt mit einer speziellen vierpoligen Sonde, die den
Anschluss eines externen Strompols ermöglicht, der abwechselnd links
und rechts des Risses positioniert wird. Aus der Differenz der
Messwerte und der ebenfalls gemessenen Risstiefe ermittelt das Gerät
zuverlässig den Neigungswinkel und die Projektion des Risses
senkrecht zur Oberfläche. Die Messung ist an allen gängigen
magnetischen und unmagnetischen Stählen, mit Einschränkungen jedoch
auch bei vielen Nichteisenmetallen möglich. Das neue Gerät zur
Risstiefenmessung im Taschenformat ist daher nunmehr universell bei
praktisch allen Arten natürlich vorkommender Risse einsetzbar.
Über die RS232-Schnittstelle können Messprotokolle direkt über
einen Kleindrucker ausgedruckt werden. Über die dieselbe
Schnittstelle kann das Gerät mit einem PC kommunizieren. Dafür steht
das unter Windows lauffähige PC-Programm STATWIN
2002 zur Verfügung, mit dem die Messwerte nicht nur
übernommen, sondern auch verwaltet und grafisch dargestellt werden
können. Außerdem lassen sich damit Prüfberichte und sonstige
Dokumentationen anfertigen.
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Physikalischer
Hintergrund der Risstiefenmessung
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Die Risstiefenfestlegung mit der
Potentialsondenmethode basiert auf die Messung des elektrischen Widerstandes zwischen zwei Punkten auf der Oberfläche eines metallischen Werkstückes. Wenn es einen
Riss zwischen diesen zwei Punkten gibt, ist der elektrische Widerstand höher als
bei einer rissfreien Oberfläche. Der Widerstand
wächst mit der unbekannten Risstiefe. Bei dieser neuen
Herangehensweise wird eine Vierpoltechnik verwendet:
Prinzip der Risstiefenmessung mit
Potentialsonden
Zwei Strompole S1
und S2 erzwingen einen Konstantstrom durch das Werkstück. Die Spannung U wird zwischen den anderen zwei
Messpolen M1 und M2 gemessen und ist proportional zum elektrischen Widerstand zwischen ihnen. Deswegen hängt die Spannung U in einer charakteristischen
Weise von der unbekannten Risstiefen h, der bekannten
Abständen zwischen den Messpolen 2a und den Strompolen 2s und
den elektrischen und magnetischen Eigenschaften des Materials ab.
Bei Wechselstrom
(AC) verschiebt der Skineffekt das elektrische Feld und die
Stromlinien in einen Bereich unterhalb der Oberfläche.
Desgleichen wird die Stromdichte erhöht. Die
folgende Formel gibt die Eindringtiefe in Bezug auf die
Frequenz und die Materialeigenschaften an.
Risstiefenbestimmung mit der Potentialsondenmethode
Je höher die Frequenz,
um so ausgeprägter ist dieser Effekt, d.h.
der Strom wird entlang den Rissoberflächen fließen.
Wie bei einem Draht mit reduziertem Querschnitt kann eine Zunahme des Widerstandes
beobachtet werden. Für Gleichstrom (DC) entsteht kein Skineffekt
und der Strom folgt dem Weg des
niedrigsten Widerstands, der der kürzesten geometrischen Entfernung entspricht.
Für eine genaue Risstiefenfestlegung mit niedrigen
Messströmen muss Wechselstrom benutzt werden. Niedrige Stromstärken
verhindern das Verbrennen von Kontaktflächen und schützen so die
Werkstückoberfläche und die Strompole. Zusätzlich wird
der Stromverbrauch - wichtig für Batteriebetrieb -
erheblich reduziert.
Weil der Skineffekt den Spannungsabfall über dem
Riss vergrößert, kann der wirksame
Strompfad zwischen den Polen im Vergleich zu
konventionellen Geräten reduziert werden. Das führt dazu, dass kleinere
und besser handhabbare Sonden benutzt werden können,
die gleichzeitig für eine hohe Auflösung und Genauigkeit sorgen. Sogar
Risse in Materialien mit hoher elektrischer Leitfähigkeit,
z.B. Edelstahl oder Aluminium, können jetzt gemessen werden.
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Nachteile konventioneller
Geräte
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Die Beziehung zwischen der Risstiefe
h, der gemessenen Spannung und der Frequenz ist nichtlinear und hängt
zusätzlich von den unterschiedlichen elektrischen und magnetischen
Eigenschaften ab. Sie unterscheidet sich von Material zu Material und diese Tatsache wird nur unzureichend in konventionellen Instrumenten berücksichtigt.
Da die gemessenen Spannungen äußerst klein sind (nur wenige µm), sind konventionelle Instrumente sehr
störanfällig. Sehr oft beeinflusst die Kabellage die Messungen durch das Induzieren von Spannungen. Außerdem dazu kommen unkontrollierte Kontaktprobleme
hinzu, wenn die Sonde auf der Oberfläche aufgesetzt wird. Der Verschleiß
von Sondenspitzen kann zu unvorhersagbaren Ergebnissen führen. Messungen mit konventionellen dreipoligen Sonden und
separatem Strompol führen zu weiteren Fehlern, weil der
Abstand des Strompols nicht berücksichtigt wird.
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Neue Sonden für die
Risstiefenmessung
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Die neuen Sonden von KARL
DEUTSCH sind
im allgemeinen mit vier Polen bestückt. Vier Jahrzehnte
Erfahrung und die kontinuierliche Entwicklung der
Risstiefenmessung haben zu unserem jüngsten Patent geführt: DE3828552C2!
Gerade und abgewinkelte Sonden sind erhältlich.
Bei der geraden Sonde sind die Kontaktpole quadratisch angeordnet und
ermöglichen dadurch die Messung auf kleinen oder gebogenen Oberflächen.
Lineare und quadratische Anordnung von
Strompolen (S) und Messpolen (M)
Im Gegensatz zur linearen
Polanordnung mit sich außerhalb befindenden Strompolen
muss die Sonde
so aufgesetzt werden, dass sich der Riss in der Mitte zwischen Mess-
und Strompolen befindet. In diesem Fall wird der
Spannungsabfall nur ein paar Millimeter neben dem
Strompfad gemessen. Strom- und Messpole bestehen aus gefederten,
spitzengehärteten und vergoldeten Kontaktnadeln. Sie garantieren optimalen elektrischen Kontakt und benötigen nur
einen geringen Anpressdruck.
Gerade Risstiefensonde
Die abgewinkelte Sonde hat einen
prismenförmiges Auflagebereich, der sicherstellt, dass die Kontaktnadeln nur
mit ihrer Federkraft auf die Oberfläche gepresst werden. Für jede Nadel
wird für die Messung ein gleichbleibender Druck erzeugt und liefert
so zuverlässige Ergebnisse. Die prismatische Form des Aufsetzbereichs
macht die Positionierung auf gekrümmten Oberflächen (z.B. Rohren) leichter. Die
abgewinkelte Sonde kann auch auf den Innenwänden von Rohren oder anderen
schwer zugänglichen Werkstückoberflächen positioniert werden.
Abgewinkelte Risstiefensonde
Die Kontaktnadeln können ohne Werkzeuge ausgewechselt werden:
Wenn sie verschlissen sind, werden sie aus den Führungen der Sonde gezogen und
durch neue ersetzt. Die Sonden selbst sind wartungsfrei. Für raue oder oxidierte Oberflächen sind
selbstdrehende Kontaktnadeln die optimale Lösung: Sie drehen sich
beim Aufsetzen um ihre eigene Achse. Dadurch wird ein Loch in eine
dünne, nichtleitende Oberfläche gedrückt und sorgt dabei für einen sicheren Kontakt
zum leitfähigen Grundwerkstoff.
Auswechselbare vergoldete
Kontaktstifte
mit Einsetzwerkzeug
Der eingebaute elektronische
Schaltkreis in der Sonde enthält einen Vorverstärker. Damit wird das gemessene Signal sicher zum Instrument übertragen.
Zusätzlich verfügt die Sonde über eine Speichereinheit. In ihr sind
die individuellen Sondendaten und die Materialkennwerte gespeichert.
Eingebauter Schaltkreis:
Vorverstärker und
Kennlinienspeicher
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Messen mit dem
RMG 4015
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Jedes RMG 4015 wird mit einem Kontrollkörper ausgeliefert, der über einen künstlichen Riss mit
kontinuierlich von 0 mm bis 10 mm ansteigender Risstiefe verfügt.
Dadurch kann der Benutzer das Instrument und die Sondenkalibrierung während der Prüfungen überprüfen.
Abweichungen durch verschlissene Sondennadeln oder
extreme Temperaturen können durch eine Rekalibrierung ausgeglichen werden. Die korrigierten Werte werden dann im
Sondenspeicher abgelegt.
Die Umwandlung der gemessenen Spannungen in
Risstiefen wird
vom Mikroprozessor durchgeführt, der das RMG 4015 steuert.
Zu diesem Zweck werden im Gerät werksmäßig vorgegebene
Kalibriertabellen gespeichert. Vor einer Messung wird die Sonde auf einen rissfreien
Bereich des Werkstückes gesetzt. Die gemessene Spannung wird mit den
gespeicherten Werten des Kalibriertabellen verglichen. Die individuellen Merkmale des Materials werden
ermittelt und vom Mikroprozessor benutzt, um die genaue Risstiefe
für die nachfolgenden Messung zu bestimmen.
Die Messung selbst wird vom Mikroprozessor
überwacht. Fehlbedienungen aufgrund unzureichenden
Polkontaktes, falschen Aufsetzens oder Sondenbewegung wird
so vermieden. Deswegen sind falsche Ergebnisse
nahezu unmöglich. Auch eine optimale Reproduzierbarkeit der Messungen (+/- 0.1 mm für 100 mm Risstiefe)
wird so erreicht. Sogar Stähle mit wenig oder keiner
Permeabilität (z.B. Austenit) oder Nichteisen-Metalle mit höherer elektrischer Leitfähigkeit
(z.B. Aluminium oder Messing), die schwieriger zu prüfen sind, können mit hinreichender Genauigkeit gemessen werden.
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Technische Details
des RMG 4015
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Der Strom durch das Werkstück
beträgt, wie bei anderen konventionellen Instrumenten, 500 mA. Aber im Gegensatz zu den konventionellen
Geräten, bei denen der Strom fließt, so lange die Sonde aufgesetzt ist,
wird beim RMG 4015 der Strom als Puls von ein paar Millisekunden Dauer für
jede Messung erzeugt. Die Wiederholfrequenz erlaubt ungefähr eine Messung pro Sekunde. Die
Anzeige wird entsprechend aktualisiert. Dadurch kann das batteriebetriebene
Gerät bis zu 12 Stunden mit dauerhaft aufgesetzter Sonde messen. Falls
Akkumulatoren eingesetzt sind, muss das Gerät nicht geöffnet werden. Diese
wieder aufladbaren "Batterien" können mit einer externen
Ladeinheit nachgeladen werden während die Batterien im Gerät verbleiben.
Über die Tastatur können
die wichtigsten Messfunktionen des Geräts direkt erreicht werden.
Weitere Parameter sind über das Bedienmenü zugänglich. Die Parameter werden in
eindeutiger Sprache angezeigt (Englisch oder Deutsch möglich). Deswegen ist die
Bedienung einfach und unkompliziert wie bei einem konventionellen Wand- oder
Schichtdickenmessgeräte.
Der Datenlogger des Instrumentes kann bis
zu 3850 Messungen speichern, die in bis zu 300 getrennte Batches
aufgeteilt werden können. Die eingebaute Echtzeituhr zeichnet automatisch Datum und Zeit einer Messung auf. Die Messungen können über
die serielle Schnittstelle gedruckt werden. Die gleiche Schnittstelle erlaubt auch
die Kommunikation mit einem PC. Für diesen Zweck ist das WINDOWS-basierte Programm
STATWIN 2002
erhältlich. Es ermöglicht nicht nur die Übertragung, sondern stellt
auch die Datenverarbeitung und Graphikanzeige von Messwerten zur Verfügung. Zusätzlich stehen Prüfprotokolle und andere Arten von Dokumentation
zur Verfügung.
Als PDF-Datei steht ein
ausführliches Datenblatt von
STATWIN 2002 zum Download zur Verfügung.
Die Risstiefenmessung über
das Potentialsondenprinzip, bis jetzt begleitet von vielen Unsicherheiten, wird
durch das RMG 4015 in eine zuverlässige und benutzerfreundliche Messmethode
verwandelt. Die Reduzierung auf Taschenformat (83 mm x 151 mm x 35 mm),
die einfache Sondenbedienung, das benutzerfreundliche Programm und der niedrige Preis machen
das RMG 4015 zu einem preiswerten, einfachen und zuverlässigen Prüfinstrument,
das auch eine nützliche Ergänzung zur Magnetpulver- und Eindringprüfung
darstellt. Sein Einsatz ist immer dann empfehlenswert, wenn für größere oder teure Werkstücke eine Umarbeitung
erforderlich ist, oder wenn die Rissbildung (z.B. in Fertigungsstraßen) überwacht werden
muss.
NEU:
Ab sofort sind alle RMG 4015 ohne Aufpreis mit einer Mehrpunkt-Materialkorrekturfunktion ausgestattet. Der Anwender ist damit in der
Lage, anhand von einfach anzufertigenden Teststücken, die nur einige
Sägeschnitte unterschiedlicher Tiefe haben müssen, eine individuelle
und für den jeweiligen Werkstoff exakt passende Werkstoff-Kennlinie
aufzunehmen und im Gerät dauerhaft zu speichern. Solche
"Sonderkennlinien" konnten bisher nur vom Hersteller im Gerät
einprogrammiert werden. Die Mehrpunkt-Materialkorrekturfunktion ermöglicht daher
nunmehr zuverlässige Messungen auch an solchen Werkstoffen, die
aufgrund ihrer ungewöhnlichen magnetischen und elektrischen
Eigenschaften bislang als schwierig galten.
Ältere Geräte werden auf Wunsch im
Rahmen einer QM-Wiederholungsprüfung mit der neuen Mehrpunkt-Materialkorrekturfunktion
nachgerüstet.
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Gerät |
Risstiefenmessgerät RMG 4015
inkl. Batterien |
4015.003 |
Sonden (einschl. 1 Satz
Ersatz-Standard-Kontaktstifte) |
Risstiefensonde RMSL 0° |
4416.001 |
Risstiefensonde RMSL 90° |
4417.001 |
Risstiefensonde RMSQ 0° |
4418.001 |
Risstiefensonde RMSL-S 0°
einschl. Haftmagnet mit Kabel |
4421.001 |
Risstiefensonde RMSL-S 90°
einschl. Haftmagnet mit Kabel |
4420.001 |
| Sonderkennlinie für RMG-Sonde |
4901.001 |
Zubehör |
RMG-Kontrollkörper
(Risstiefe =
0...10 mm) |
4720.002 |
Ladegerät (230 V)
für RMG 4015 |
2806.001 |
Akkusatz NiMH,
2 x 1,2 V (Größe AA, Kapazität > 2000 mAh) |
6016.001 |
Ladegerät, 230 V, für NiCd/NiMH-Akkumulatoren
(4xAA) |
6015.001 |
Mobiler
Thermodrucker, Akkumulatorbetrieb, inkl. Ladegerät
(230 V) |
6010.201 |
PC- und Druckerkabel
(RMG - Drucker + PC) |
1657.307 |
Einsetzwerkzeug für
Kontaktstifte 4815.00X |
4816.001 |
| Schutztasche für das RMG 4015 |
4825.001 |
| Adapterkabel USB->RS232 inkl.
Treiber-CD |
2691.001 |
Software |
STATWIN
2002, PC-Software für Windows 9x/XP/ME/2000/NT4.0 |
2904.001 |
Verbrauchsmaterial |
Satz mit 8
Kontaktstiften (Standard) |
4815.001 |
Satz mit 4 Kontaktstiften
(Nadel) |
4815.002 |
Satz mit 8
Kontaktstiften (selbstdrehend) |
4815.003 |
| Poliervlies für Kontrollkörper (Satz
mit 5 Stück) |
4820.001 |
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